top of page
Alle Blog Einträge


Möblierte Wohnung vermieten: Wie Möbel, Küche und Einrichtung abgeschrieben werden
Wer eine möblierte Wohnung vermietet, kann Möbel, Küche und Einrichtung steuerlich berücksichtigen. Entscheidend ist, ob die Kosten sofort abziehbar sind oder über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen. Besonders bei Einbauküchen gelten eigene Regeln.

Martin Reiss
vor 11 Stunden3 Min. Lesezeit


Abfindung 2026: Wie viel bleibt nach Steuern wirklich übrig?
Abfindung 2026: Wie viel bleibt nach Steuern übrig? Erfahren Sie, wie die Fünftelregelung funktioniert, warum der Auszahlungstermin entscheidend sein kann und welche steuerlichen Fehler Sie vermeiden sollten.

Martin Reiss
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit


Wohnung steht leer: Wann Vermieter Kosten trotzdem steuerlich absetzen können
Eine leerstehende Wohnung verursacht weiterhin Kosten – doch steuerlich sind diese nicht automatisch verloren. Entscheidend ist, ob die Vermietungsabsicht fortbesteht und nachweisbar ist. Dann können beispielsweise Schuldzinsen, Abschreibung, Grundsteuer und weitere Werbungskosten trotz Leerstand abziehbar bleiben.

Martin Reiss
vor 1 Tag4 Min. Lesezeit


Steuerliches Einlagekonto der GmbH: Warum Gesellschafter diese Zahl kennen sollten
Das steuerliche Einlagekonto zeigt, welche Einlagen Gesellschafter zusätzlich zum Stammkapital in eine GmbH geleistet haben. Es ist besonders wichtig, wenn Geld später wieder an Gesellschafter zurückgezahlt wird, weil eine Einlagenrückgewähr steuerlich anders behandelt wird als eine Gewinnausschüttung.

Martin Reiss
vor 2 Tagen4 Min. Lesezeit


Lohnsteuer-Außenprüfung: Welche Bereiche das Finanzamt bei Arbeitgebern besonders prüft
Bei einer Lohnsteuer-Außenprüfung kontrolliert das Finanzamt, ob Arbeitgeber Löhne, Sachbezüge, Dienstwagen, Reisekosten und weitere Leistungen korrekt versteuert haben. Fehler können schnell zu erheblichen Nachforderungen führen.

Martin Reiss
vor 5 Tagen3 Min. Lesezeit


Nettolohnvereinbarung: Was passiert steuerlich, wenn der Arbeitgeber die Steuer übernimmt?
Bei einer Nettolohnvereinbarung garantiert der Arbeitgeber einen festen Auszahlungsbetrag und übernimmt bestimmte Steuern und Abgaben. Dadurch muss der Nettolohn auf einen steuerlichen Bruttolohn hochgerechnet werden. Der Beitrag erklärt, wie die Lohnabrechnung funktioniert, welche Kostenrisiken für Arbeitgeber entstehen und was bei späteren Steuernachzahlungen gilt.

Martin Reiss
vor 6 Tagen3 Min. Lesezeit


💼 Das müssen alle Minijob ab 2027 unbedingt wissen (Minijobber, Urlaubsanspruch, Arbeitszeit, Mindestlohn )
Ab 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 Euro pro Stunde. Gleichzeitig erhöht sich die Minijob-Grenze auf 633 Euro monatlich. Der Beitrag erklärt, was Arbeitgeber und Minijobber zu Arbeitszeit, Verdienstgrenze, mehreren Beschäftigungen, Sozialabgaben und steigenden Personalkosten wissen müssen und welche Punkte zum Jahreswechsel geprüft werden sollten.

Martin Reiss
7. Okt.4 Min. Lesezeit


Mitarbeiterdarlehen: Wann günstige Zinsen zum steuerpflichtigen Vorteil werden
Günstige Mitarbeiterdarlehen können für Arbeitnehmer attraktiv sein – steuerlich aber zum geldwerten Vorteil werden. Entscheidend sind der Vergleich mit dem marktüblichen Zinssatz, die Restschuld des Darlehens und die 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze. Der Beitrag zeigt, wann Lohnsteuer entsteht und worauf Arbeitgeber bei Berechnung und Dokumentation achten müssen.

Martin Reiss
7. Okt.4 Min. Lesezeit


Sondervergütungen an Gesellschafter: Wie Gehalt, Miete und Darlehenszinsen bei Personengesellschaften besteuert werden
Bei Personengesellschaften werden Zahlungen an Gesellschafter für Mitarbeit, Miete oder Darlehen steuerlich oft anders behandelt als gewöhnliches Gehalt, private Mieteinnahmen oder Kapitalerträge. Der Beitrag erklärt, wann Sondervergütungen vorliegen, wie sie besteuert werden und welche Folgen sich für Gewinn, Gewerbesteuer und Sonderbetriebsvermögen ergeben.

Martin Reiss
6. Okt.4 Min. Lesezeit


Ergänzungsbilanz: Was beim Kauf eines Anteils an einer Personengesellschaft steuerlich passiert
Wer einen Anteil an einer Personengesellschaft kauft, zahlt häufig mehr als den steuerlichen Buchwert des übernommenen Anteils. Die Differenz wird über eine Ergänzungsbilanz erfasst und kann zusätzliche Abschreibungen ermöglichen. Entscheidend ist, wie der Kaufpreis auf Wirtschaftsgüter, stille Reserven und einen möglichen Firmenwert verteilt wird.

Martin Reiss
5. Okt.4 Min. Lesezeit


Verluste bei einer KG: Warum Kommanditisten Verluste nicht immer sofort abziehen können
Bei einer KG können Kommanditisten Verluste nicht immer sofort steuerlich nutzen. Entscheidend sind unter anderem das steuerliche Kapitalkonto, die geleistete Einlage und eine mögliche Außenhaftung. Der Beitrag erklärt, wann Verluste ausgleichsfähig sind, wann sie nur als verrechenbare Verluste festgestellt werden und welche praktischen Folgen § 15a EStG hat.

Martin Reiss
2. Okt.4 Min. Lesezeit


Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG: Wann Einzelunternehmer und Personengesellschaften profitieren
Die Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG kann für Einzelunternehmer und Gesellschafter von Personengesellschaften interessant sein, wenn Gewinne nicht privat entnommen, sondern im Unternehmen behalten werden. Der Beitrag erklärt verständlich, wer die Regelung nutzen kann, wie die begünstigte Besteuerung funktioniert und wann spätere Entnahmen zu einer Nachversteuerung führen.

Martin Reiss
1. Okt.4 Min. Lesezeit


Gewinnverteilung bei GbR und KG: Welche steuerlichen Folgen unterschiedliche Beteiligungen haben
Wie wird der Gewinn bei einer GbR oder KG verteilt – und welche steuerlichen Folgen haben unterschiedliche Beteiligungsquoten? Entscheidend sind nicht nur Kapitalanteile, sondern auch vertragliche Gewinnschlüssel, Tätigkeitsvergütungen, Vorabgewinne und bei Kommanditisten die Verlustverrechnung. Der Beitrag zeigt kompakt, wie Gewinne steuerlich zugerechnet werden und welche praktischen Folgen sich für Gesellschafter ergeben.

Martin Reiss
30. Sept.4 Min. Lesezeit


Sonderbetriebsvermögen: Warum private Wirtschaftsgüter plötzlich steuerliches Betriebsvermögen sein können
Private Wirtschaftsgüter können steuerlich plötzlich zum Betriebsvermögen einer Personengesellschaft gehören. Besonders häufig betrifft das Grundstücke, Gebäude, Darlehen oder Beteiligungen von Gesellschaftern. Der Beitrag erklärt, wann Sonderbetriebsvermögen I oder II entsteht, welche Rolle stille Reserven spielen und warum die richtige Einordnung bei Verkauf, Schenkung oder Unternehmensnachfolge entscheidend sein kann.

Martin Reiss
29. Sept.4 Min. Lesezeit


Steuerberaterwechsel mitten im Jahr: Was Unternehmen vorher regeln sollten
Ein Steuerberaterwechsel ist auch mitten im Jahr möglich. Wichtig sind eine klare Aufgabenabgrenzung, vollständige Datenübergabe und die rechtzeitige Klärung offener Fristen und Vollmachten.

Martin Reiss
28. Sept.3 Min. Lesezeit


Bauabzugsteuer: Wann 15 % einbehalten werden müssen und wann eine Freistellungsbescheinigung hilft
15 % Bauabzugsteuer können bei Bauleistungen schnell relevant werden. Wann Unternehmer einbehalten müssen, welche Freigrenzen gelten und wie eine Freistellungsbescheinigung den Steuerabzug verhindert.

Martin Reiss
25. Sept.3 Min. Lesezeit


Anzahlungen und Abschlagsrechnungen: Wann entsteht die Umsatzsteuer?
Bei Anzahlungen und Abschlagszahlungen entsteht die Umsatzsteuer häufig bereits mit dem Zahlungseingang. Entscheidend sind Zeitpunkt der Zahlung, korrekte Abrechnung und die spätere Schlussrechnung.

Martin Reiss
24. Sept.4 Min. Lesezeit


Kunde zahlt nicht: Wann darf die Umsatzsteuer aus einer offenen Forderung korrigiert werden?
Zahlt ein Kunde eine Rechnung nicht, kann die bereits abgeführte Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen korrigiert werden. Entscheidend ist, wann die Forderung steuerlich als uneinbringlich gilt.

Martin Reiss
23. Sept.3 Min. Lesezeit


Steuerreform Deutschland 2026: Diese Steueränderungen gelten für Unternehmen und Privatpersonen
Die Steuerreform Deutschland 2026 bringt wichtige Änderungen bei Einkommensteuer, Pendlerpauschale, Kindergeld, Abschreibungen, Elektroautos und Forschungsförderung. Welche neuen Steuerregeln 2026 für Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmen besonders relevant sind.

Martin Reiss
22. Sept.6 Min. Lesezeit


Ist- oder Sollversteuerung: Wann muss ein Unternehmen die Umsatzsteuer tatsächlich bezahlen?
Bei der Sollversteuerung kann Umsatzsteuer fällig werden, bevor der Kunde bezahlt. Die Istversteuerung verschiebt die Steuerentstehung grundsätzlich bis zum Zahlungseingang.

Martin Reiss
22. Sept.3 Min. Lesezeit


Einzelunternehmen in GmbH umwandeln: Wann der Schritt sinnvoll ist
Ein Einzelunternehmen in eine GmbH umzuwandeln kann bei steigenden Gewinnen, höheren Haftungsrisiken und wachsendem Kapitalbedarf sinnvoll sein. Entscheidend ist vor allem, wie viel Gewinn im Unternehmen bleiben soll und ob die zusätzlichen Pflichten einer GmbH wirtschaftlich vertretbar sind.

Martin Reiss
21. Sept.3 Min. Lesezeit


Wie viel Steuer-Rücklage braucht eine GmbH wirklich?
Wie viel Steuer-Rücklage sollte eine GmbH bilden? Rund 30 % des steuerpflichtigen Gewinns sind oft ein sinnvoller Richtwert – abhängig von Gewerbesteuer-Hebesatz und bereits geleisteten Vorauszahlungen.

Martin Reiss
18. Sept.2 Min. Lesezeit


Warum Ihre GmbH Gewinn macht, aber trotzdem kein Geld auf dem Konto hat
Eine GmbH kann hohe Gewinne ausweisen und trotzdem kaum Geld auf dem Konto haben. Offene Forderungen, Kredittilgungen, Investitionen und Steuerzahlungen sind typische Gründe dafür, dass Gewinn und Liquidität deutlich auseinanderfallen.

Martin Reiss
17. Sept.3 Min. Lesezeit


Steuervorauszahlungen zu hoch: Wie Unternehmen ihre Liquidität verbessern können
Zu hohe Steuervorauszahlungen belasten unnötig die Liquidität. Erfahren Sie, wann Unternehmen eine Herabsetzung beantragen können, welche Nachweise erforderlich sind und wie sich dadurch finanzielle Spielräume schaffen lassen.

Martin Reiss
16. Sept.2 Min. Lesezeit
bottom of page